Gesetzliche Schüler-Unfallversicherung reicht nicht aus – Privater UnfallSchutz für Kinder ist unabdingbar!

Kurz und bündig:

Die Rentenhöhe der gesetzlichen Schüler-Unfallversicherung ist für 2016 leicht gestiegen. Die Rentenhöhe in den neuen Bundesländern liegt nach wie vor unter der gesetzlichen Schüler-Unfallversicherung der alten Bundesländer.
Die Versicherungsdichte der privaten Kinder-Unfallversicherung ist allerdings nach wie vor erschreckend gering, denn nur circa 33 Prozent aller Kinder bis 14 Jahren sind durch eine private Unfallversicherung geschützt.

Gesetzliche Schülerunfallversicherung nicht bedarfsdeckend

Egal, ob im Westen oder im Osten Deutschlands, die Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung ist auch im Jahr 2016 nicht bedarfsdeckend.
Der reale Kapitalbedarf, ja bereits der Mehraufwand der betroffenen Familie, wird im Ernstfall nicht gedeckt. So beträgt beispielsweise die Rente für einen verunfallten 5-jährigen, der unfallbedingt Vollinvalide wird, im Jahr 2016 im Osten nur 420,00 EUR. Und denken Sie daran, diese Rente steigt nicht mit zunehmendem Alter.

!! Bei ca. 82 % aller Unfälle gibt es keine Leistung. Versichert sind lediglich Unfälle im Kindergarten, in der Schule oder Hochschule sowie auf den direkten Hin- und Rückwegen. Die unfallbedingte Minderung der Erwerbsfähigkeit muss zudem mindestens 20 % betragen. Bei geringerer Einschränkung gibt es keine Leistung. !!

Private Vorsorge ist existenzsichernd

Leider sind Kinder, Schüler und Studenten sehr oft ohne Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. Allerdings passieren genau in dieser Zeit die meisten Unfälle. Im schlimmsten Fall ist der junge Mensch lebenslang ein Sozialfall und auf die öffentliche Hand angewiesen. Eine zerstörte Zukunft, ein Leben am Existenzminimum und die Familie muss dafür aufkommen. Der Biene Maja UnfallSchutz z.B., schützt nicht nur das Kind, sondern die ganze Familie vor finanziellen Folgen.

 

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