Zehntausende Hausbesitzer müssen um Versicherungsschutz bangen

Infolge des Klimawandels kommt es in Deutschland immer häufiger zu Starkregen. Die Wassermassen fluten Keller und Tiefgaragen, reißen Autos und Bäume mit sich, schieben Schlammlawinen in Wohnhäuser. Der Deutsche Wetterdienst erwartet für die kommenden Jahrzehnte eine rund 50‐prozentige Zunahme dieser katastrophalen Wetterlagen.

Zehntausende Hausbesitzer müssen um Versicherungsschutz bangen

Das hat Folgen für die Versicherbarkeit Zehntausender Häuser: Sie werden womöglich zukünftig als gegen Elementargefahren „nicht mehr versicherbar“ gelten, weil sie in Risikozonen liegen.

Aktuell erstellen Behörden und Versicherer neue Risikozonenkarten, aus denen die jeweilige Gefährdung durch Starkregen hervorgeht. Die bisher übliche ZÜRS‐Kategorisierung in Gefahrenzonen, die als Grundlage für Gebäudeversicherungen dient, hat sich als für die Starkregeneinschätzung eher
unbrauchbar erwiesen (obwohl ZÜRS für „Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen“ steht).

Denn Starkregen tritt nicht nur an Gewässern auf, sondern potenziell überall, und dann wird es vor allem an Hängen und in Mulden gefährlich. Hausbesitzer in entsprechenden Risikozonen gehören damit möglicherweise zu den frühen Klimawandel‐Geschädigten in Deutschland.

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Ganz ehrlich: wer kann schon den Überblick über alle Versicherungen und Finanzdienstleistungen behalten? Egal ob Vorsorge, Finanzierung oder Geldanlage, das Angebot ist kaum zu überschauen. Schnell kann deshalb Verunsicherung entstehen: Welche Produkte machen für die eigene Situation tatsächlich Sinn und welche Konditionen sind überhaupt fair?

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Jahrgang 2016 Newsletter 2.1

Was Versicherungsnehmer beachten sollten, um ihren Schutz nicht zu verlieren

Ein Versicherungsnehmer genießt nicht nur Rechte gegenüber seinem Versicherer, sondern auch einige Pflichten. Vernachlässigt er diese, droht er im Schadensfall mit leeren Händen dazustehen.
Gewissenhafte Mitwirkung ist bereits bei der Antragstellung gefragt. Auf diesbezügliche Fehler geht mehr als die Hälfte der Streitigkeiten zwischen Versicherern und ihren Kunden zurück.

Die „vorvertragliche Anzeigepflicht“ hält den Versicherungsnehmer an, alle Angaben vollständig und korrekt zu tätigen. Insbesondere Gesundheitsfragen sollten mit höchster Sorgfalt beantwortet werden, idealerweise mit Bescheinigungen von Ärzten oder der Krankenversicherung.

Was viele Kunden ebenfalls versäumen: die Bedingungen zu lesen, zumindest in der Kurzfassung. Groß kann das Erstaunen dann ausfallen, wenn der eingetretene Schadensfall gar nicht wie angenommen abgedeckt ist.

Und schließlich sollten die Fristen zur Schadensmeldung beachtet werden, die im Extremfall nur 48 Stunden betragen können – sonst droht die Leistungsablehnung wegen eines formalen Fehlers.


 

Ist eine Smartphone-Versicherung sinnvoll?
Heutige Smartphones sind kleine Wunderwerke der Technik und haben oft einen entsprechenden Preis.

Es liegt daher nahe, sie mit einer speziellen Versicherung zu schützen. Immerhin gibt es sonst kaum Wertgegenstände, die so ausgiebig genutzt und herumgetragen werden – was das Beschädigungs-, Verlust- und Diebstahlrisiko erhöht.

Der Versicherungsmarkt bietet eine schier unüberschaubare Zahl von Smartphone-Policen. Wer sie vergleicht, sollte nicht bloß auf den Preis schauen – oftmals wird der nämlich mit zahlreichen Ausschlüssen gedrückt, die den Schutz aushöhlen.

Manche Anbieter zahlen etwa nicht, wenn das Handy zwischen 22 und 6 Uhr gestohlen wird. Zudem kann der Begriff der „Fahrlässigkeit“ unterschiedlich ausgelegt werden – selbstredend verwirkt man mit fahrlässigem Verhalten den Versicherungsschutz. Es gilt also, die Bedingungen genau zu lesen. Wenn sie einen soliden Deckungsumfang beinhalten, können ein paar Euro Monatsprämie bei höherwertigen Geräten eine lohnenswerte Investition sein.

Direktversicherung kündigen?

Es handelt sich hier um eine durch den Arbeitnehmer finanzierte betriebliche Altersversorgung (bAV).
Eine solche Versorgung zu kündigen, ist zwar aufgrund der Bedingungen rechtlich möglich, aber nicht zu empfehlen.
Grundsätzlich muss der Arbeitgeber nach dem Betriebsrentengesetz für die dem Arbeitnehmer erteilte Versorgungszusage einstehen, auch wenn die Beiträge wirtschaftlich durch Entgeltumwandlung vom Arbeitnehmer getragen werden (§ 1 Absatz 1 Satz 3 BetrAVG). Wird der Versicherungsvertrag aufgelöst, stehen dem Arbeitnehmer die versprochenen Versorgungsleistungen (= Versicherungsleistungen) nicht mehr zur Verfügung.

Bitte bedenken Sie auch: Wenn Sie kündigen, geht der Versicherungsschutz verloren. Außerdem können sich finanzielle Einbußen ergeben. Wir prüfen gerne für Sie, ob der Versicherungsschutz aufrechterhalten werden kann.
Welche Alternativen haben Arbeitgeber und Arbeitnehmer?
– Sie können den Versicherungsschutz überprüfen und anpassen lassen.
– Die Beiträge können reduziert oder ausgesetzt werden.

Wir erstellen Ihnen dazu gerne ein Angebot.
Bitte kommen Sie auf uns zu – sprechen Sie mit uns oder Ihrer Betreuungsstelle.

Beachten Sie, dass ausschließlich auf das Firmenkonto ausgezahlt werden kann. Es gelten immer die im Versicherungsschein genannten Fristen.

Ab 2016: Neue Tarife in SHU Privat auch für Freiwillige Feuerwehr (FFW) und Technischen Hilfsdienst (THW)

Kurz und bündig:

Die aktiven Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren (FFW) und die Helfer des Technischen Hilfsdienstes (THW) können zu den Spezialtarifen in SHUK Privat der NÜRNBERGER Beamten Allgemeine Versicherung AG versichert werden. Selbstverständlich gelten auch die neuen Tarife in SHU Privat mit hervorragenden Leistungsverbesserungen für diese Zielgruppen.

FFW und THW

Sämtliche aktive Mitglieder der FFW und die THW-Helfer sind berechtigt, sich bei der NÜRNBERGER Beamten Allgemeine Versicherung AG (NBA) zu den günstigen Spezialtarifen des Öffentlichen Dienstes privat zu versichern. Das gilt für die private Unfallversicherung, aber auch für die Sach-, Haftpflicht- und für die Kfz-Versicherung.
In den Sparten SHU Privat stehen Ihnen seit 01.2016 außerdem neue Tarife mit hervorragenden Leistungsverbesserungen zur Verfügung.
Mit einem nur geringen Mehrbeitrag.

Zusätzlicher Vorteil

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit in den Sparten Sach, Haftpflicht und Unfall Privat einen Nachlass zu erhalten.

Jetzt Rauchmelderpflicht in 14 Bundesländern

Seit dem 01. Januar 2016 müssen nun auch in Sachsen Rauchmelder
in allen Neu- und Umbauten installiert werden. Für Bestandswohnungen
ist bisher keine Rauchmelderpflicht geplant.

Wo gilt die
Rauchmelderpflicht?

Sachsen ist das 14. Bundesland, das die Rauchmelderpflicht eingeführt
hat. Damit fehlen lediglich noch Berlin und Brandenburg.
Während in Berlin bereits eine Gesetzesänderung vorbereitet wird und mit
der Einführung der Rauchmelderpflicht noch in diesem Jahr zu rechnen
ist, steht für Brandenburg noch immer kein Umsetzungstermin fest –
obwohl bereits Ende 2012 ein entsprechender Gesetzesentwurf verabschiedet
wurde.

Gesetzliche Vorgaben

Nach den gesetzlichen Regelungen müssen bei allen Neu- und Umbauten
Schlafräume, Kinderzimmer und Flure mit Rauchmeldern ausgestattet
werden. Für bestehende Wohnungen existieren i. d. R. bestimmte Fristen,
innerhalb denen nachgerüstet werden muss.

 

Erstinformation 2016

Was sind meine Tätigkeitsfelder? Dazu dient diese Erstinformation.

Als Unternehmens- & Wirtschaftsberater mit dem Status freier Versicherungsmakler ist es meine Aufgabe, die für Sie passenden Versicherungslösungen mit dem besten Preis-/Leistungsverhältnis nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen zu finden.

Darüber hinaus biete ich als Finanzanlagenvermittler Geldanlagen im Bereich der Fonds an, sowie günstige Immobilienfinanzierungen und sinnvolle Bausparverträge.

Bei Zustandekommen eines zusätzlichen Maklervertrages werden die Rechte und Pflichten für beide Vertragsparteien darin näher ausführlich erläutert und besprochen.

Fonds Finanz ist unser Partner
Weil mir ein stark aufgestellter Partner wichtig ist!
Für viele Kunden bin ich der alleinige Ansprechpartner in all ihren Finanz- und Versicherungsfragen. Deshalb brauche ich einen Partner an meiner Seite, der in allen Sparten der Finanzdienstleistung zuhause ist, die besten Angebote für mich bereit hält und mir hilft, mein Wissen immer wieder zu aktualisieren. Einen, der mich mit umfassendem Service, fachlicher Kompetenz vertrieblichen Ideen und professioneller Technik unterstützt und mir so den Rücken freihält fürs Wesentliche: die Beratung meiner Kunden.

Deshalb ist Fonds Finanz mein Maklerpool.

Versicherungsmakler

Ich bin als Versicherungsvermittler mit einer Erlaubnis durch die Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz nach § 34d Absatz 1 der Gewerbeordnung tätig.

Konkret bedeutet das, dass ich als Versicherungsmakler mit verschiedenen Versicherungsunternehmen, die in Deutschland eine Zulassung besitzen, zusammenarbeite.

Daher sind für mich die berufsrechtlichen Regelungen nach §§ 34d, 59-68 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) und die VersVermV bindend. Die Gesetze können unter Gesetze im Internet eingesehen werden.

Mit all diesen Unternehmen arbeitet unser Maklerpool Fonds Finanz AG, wo wir Partner sind, zusammen und nur dadurch kann ich Ihnen eine größere Auswahl an leistungsfähigen Versicherern und Versicherungsprodukten vorstellen und anbieten.

Als Produktgeber und damit als Beratungsgrundlage nutze ich alle relevanten Gesellschaften, die in Deutschland im Besitz einer Vertriebszulassung sind.

Auf welche Gesellschaften ich mich in den einzelnen Sparten bzw. Bereichen aufgrund von Erfahrungswerten und geforderten Leistungsparametern beschränke erfahren Sie immer innerhalb meiner Beratung anhand Ihrer gewünschten Vertragsinhalte bzw. auf Anfrage wenn möglich gerne bereits vorher.

Die Bezahlung erfolgt wie gewohnt direkt über die Gesellschaften (Courtage), d.h. für Sie entstehen keine zusätzlichen Kosten.

Die Erlaubnis habe ich erhalten, nachdem die IHK Koblenz festgestellt hat, dass ich für diese Tätigkeit geeignet und qualifiziert bin sowie über eine gültige Vermögensschadenhaftpflichtversicherung verfüge.

 

Wie können Sie meinen Status überprüfen?

Eingetragen bin ich im Vermittlerregister unter der Nummer D-NFXQ-D661C-44 als Versicherungsmakler bzw. D-F-141-4Y1F-93 als Finanzanlagenvermittler.

Überprüfen können Sie das im Internet unter www.vermittlerregisterinfo.de oder beim Vermittlerregister der IHK Koblenz Schlossstrasse 2 56068 Koblenz 0261/106-0 , www.ihk-koblenz.de

Sollte meine Leistung einmal nicht Ihren Ansprüchen genügen?

Mein Bestreben ist es stets, Ihnen einen leistungsfähigen und Ihrem Bedarf entsprechenden Versicherungsschutz zu beschaffen. Sollte es bei aller Sorgfalt doch einmal zu Fehlern kommen und sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie zur Aufklärung einen unabhängigen Beistand benötigen, stehen Ihnen die so genannten Ombudsleute des Versicherungswesens zur Verfügung. Deren Aufgabe ist es, Streit zwischen Ihnen als Kunde und mir als Vermittler zu schlichten und damit teure Rechtsauseinandersetzungen für beide Seiten zu vermeiden.

Sie erreichen die Ombudsleute unter folgenden Adressen:

* Versicherungsombudsmann e. V., Postfach 08 06 32, 10006 Berlin,

www.versicherungsombudsmann.de

* Ombudsmann für die private Kranken- und Pflegeversicherung, Postfach

06 02 22, 100052 Berlin, www.pkv-ombudsmann.de

Finanzanlagenvermittler

Weiterhin besitze ich die Erlaubnis der IHK Ulm als Finanzanlagenvermittler nach § 34 f Abs.1 S.1 der Gewerbeordnung (GewO).

Die Erlaubnis umfasst – seit dem 27.Juli 2013 – die Finanzanlagen­vermittlung von:

Anteilen oder Aktien an inländischen offenen Investmentvermögen, offenen EU- Investmentvermögen oder ausländischen offenen Investmentvermögen, die nach dem Kapitalanlagegesetzbuch vertrieben werden dürfen (§ 34f Abs. 1 Nr. 1 GewO)

Diese Erlaubnis habe ich erhalten, nachdem die IHK Koblenz Schlossstrasse 2 56068 Koblenz 0261/106-0 , www.ihk-koblenz.de Registrierungs-Nr. D-F-141-4Y1F-93, festgestellt hat, dass ich für diese Tätigkeit geeignet und qualifiziert bin sowie über eine ausreichende Vermögensschadenhaftpflichtversicherung verfüge.

Wie können Sie meinen Status überprüfen?

Eingetragen bin ich im Vermittlerregister unter der Nummer D-F-141-4Y1F-93 als Finanzanlagenvermittler bzw. D-NFXQ-D661C-44 als Versicherungsmakler.

Überprüfen können Sie das im Internet unter www.vermittlerregisterinfo.de oder beim Vermittlerregister der IHK Koblenz Schlossstrasse 2 56068 Koblenz 0261/106-0 , www.ihk-koblenz.de Registrierungs-Nr. D-NFXQ-D661C-44 Das Vermittlerregister wird geführt bei: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V. Breite Straße 29, 10178 Berlin Tel: +49(0)180 600 585 0 (Festnetzpreis: 20 Cent/ Anruf; Mobilfunkpreise maximal 60 Cent / Anruf) www.vermittlerregister.info unter der Registrierungs-Nr. D-NFXQ-D661C-44

Als Produktgeber und damit als Beratungsgrundlage nutze ich alle relevanten Gesellschaften, die in Deutschland im Besitz einer Vertriebszulassung sind.

Auf welche Gesellschaften ich mich in den einzelnen Anlagebereichen aufgrund von Erfahrungswerten und geforderten Leistungsparametern beschränke erfahren Sie immer innerhalb meiner Beratung anhand Ihrer gewünschten Vertragsinhalte bzw. auf Anfrage wenn möglich gerne bereits vorher.

Auf eine gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen!

Harald Wolff

Wolff & Kollegen ist eine Unternehmens- und Wirtschaftsberatung

Inhaber: Harald Wolff

Auf`m Mühlenspitz 12 D-56566 Neuwied

Fon: +49(0)2622 – 97 20 -52

Fax: +49(0)2622 – 97 20 -53

Internet: www.wolff-kollegen.de 

E-Mail:Info(at}wolff-kollegen(punkt)de

Steuernummer: Finanzamt Neuwied USt-IdNr. DE199951663

Information für Kunden nach § 11 VersVermV: Pflichtmitglied der Industrie- und Handelskammer

Jahrgang 2016 Newsletter 1

1. Vorsicht, Einbruchssaison – ist Ihr Hausrat angemessen versichert?
In der dunklen Jahreszeit passieren die meisten Einbrüche in Häuser und Wohnungen. In den letzten fünf Jahren ist ihre Zahl um rund ein Drittel gestiegen. Wer zum Opfer wird, geht im Allgemeinen davon aus, dass seine Hausratversicherung den materiellen Schaden schon ersetzen werde. Doch das erweist sich oft als trügerische Hoffnung.

Es gibt nämlich einige Faktoren, die den Versicherungsschutz begrenzen. Zum einen erstattet die Assekuranz generell die Wiederbeschaffungskosten, nicht aber den Original-Kaufpreis oder den heutigen Neuwert. Zudem darf der Ersatz für Wertsachen meist 20 oder 30 Prozent der Versicherungssumme nicht überschreiten, bei Bargeld ist der Versicherungsschutz oft bei 1.000 Euro gedeckelt. Auch der Missbrauch von Kreditkarten ist häufig kaum oder gar nicht abgedeckt. Zum anderen liegen in vielen Fällen keine Kaufbelege mehr vor, oder der Wert des Hausrats hat sich seit Abschluss der Versicherung deutlich erhöht. Daher ist es wichtig, den Hausrat umfassend zu dokumentieren (Belege und ggf. Fotos) und die Versicherung regelmäßig anzupassen.


2. Börsenexperten uneins über DAX-Entwicklung 2016
Der Ausblick für das Börsenjahr 2016 fällt bei den meisten Beobachtern verhalten aus. Zwar könne der DAX noch einmal die 12.000-Punkte-Marke überspringen, immerhin pumpt die Europäische Zentralbank ja nach wie vor gewaltige Liquidität in die Märkte. Gerade nach der Zinswende in den USA, die den Euro tendenziell verbilligt, stehen die Exportchancen der Euroländer zudem gut.
Doch für die zweite Jahreshälfte erwartet die Mehrheit der Experten eine Abkühlung, am Jahresende sei ein DAX-Stand von 11.000 oder weniger zu erwarten. Der Hauptgrund liegt in der volatilen Weltwirtschaft. China schwächelt, und die Schwellenländer insgesamt rutschen durch US-Zinswende tiefer in die Krise. Auch die Auswirkungen der Fed-Entscheidung auf die US-Konjunktur sind noch nicht absehbar. Es gibt jedoch auch Stimmen, die ein rundweg positives Börsenjahr erwarten. Ihnen zufolge wird das günstige Konsumklima in den Industrieländern zu starkem Wachstum führen, das den DAX durchaus über 13.000 Punkte hinaus treiben könnte. Es bleibt jedenfalls spannend.


3. Allgegenwärtige Gefahr: Hackerangriffe und Cybercrime
Auf Dutzende Millionen Euro beläuft sich der jährliche Schaden durch Online-Kriminalität in Deutschland. Die genaue Zahl kann kaum seriös geschätzt werden. Denn nicht alle Schadensfälle werden gemeldet, da viele Unternehmen Sanktionen oder Umsatzverluste befürchten, wenn Sicherheitslücken bekannt werden.
Auch kleine und mittelständische Unternehmen sind häufig betroffen. Da die Hacker ihr Arsenal ständig erweitern und aufrüsten, droht bei einem Angriff potenziell existenzbedrohlicher Schaden.
Oftmals bleibt die Attacke zwar lange unbemerkt, weil heimlich Kunden-, Finanz- oder Produktionsdaten inklusive Patenten abgesaugt werden. Doch das unmittelbare Risiko für das operative Geschäft ist ebenfalls für Unternehmen jeglicher Grüße beträchtlich. Neben strengen Sicherheitsvorkehrungen (größter Unsicherheitsfaktor: der Mensch) sollten sich die Firmen daher mit einer Versicherung vor dem finanziellen Schaden schützen. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl speziell auf mittelständische Unternehmen zugeschnittener Cybercrime-Policen. Sie springen nicht nur finanziell in die Bresche, sondern bieten meist auch IT-Experten auf, die den Schaden begrenzen.


4. Wann ist eine Krankenversicherung fürs Haustier sinnvoll?
Manche Behandlungen beim Tierarzt können richtig ins Geld gehen. Insbesondere Operationen schlagen nicht selten mit vierstelligen Beträgen zu Buche. Viele Tierhalten fragen sich da: Käme ich mit einer Tier-Krankenversicherung nicht günstiger weg? Die Antwort lautet: Kommt drauf an.
Zunächst spielt der Gesundheitszustand des zu versichernden Tieres eine Rolle. Hohe Behandlungskosten müssen insbesondere die Besitzer kränklicher, alter oder sonst wie gefährdeter Tiere fürchten. Die aber werden von vielen Versicherern ausgeschlossen oder kosten hohe Beiträge. Wer schon Erfahrungswerte mit den Veterinärkosten für sein Tier hat, kann diese der möglichen Versicherungsprämie gegenüberstellen. Dabei sollte aber auf Beschränkungen geachtet werden; manche Tarife schließen beispielsweise Vorsorgeuntersuchungen oder Kastration aus.

Auch Höchstentschädigungsgrenzen sollten beachtet werden. Statt einer Vollversicherung kann sich auch eine OP-Kosten-Versicherung anbieten, vor allem für größere Tiere, denn deren OPs können unter Umständen sehr aufwendig und teuer werden. Das Thema hat viele Facetten – hier hilft professionelle Beratung.


5. „Risiko“ und „Aktie“ bei den Deutschen überwiegend negativ behaftet
Eine Allensbach-Umfrage zeigt, dass die Deutschen risikoscheuer werden – Sicherheit tritt auch bei der Geldanlage immer mehr in den Vordergrund. Das Wort „Risiko“ löst bei 60 Prozent der Befragten spontan Abneigungsgefühle aus – 1993 waren es noch 43 Prozent. Ältere und Frauen zeigen sich dabei besonders risikoavers. Gleichermaßen negativ besetzt ist der Begriff „Aktie“, den 61 Prozent der Umfrageteilnehmer unsympathisch finden.
Konsequenterweise legen daher auch 69 Prozent der Deutschen mehr Wert auf Sicherheit als auf Rendite, während nur 11 Prozent der Rendite höheren Stellenwert beimessen.

Diese Haltung spiegelt sich im Aktienbesitz: Nur rund 20 Prozent der Befragten halten Unternehmensanteile, damit sind die Deutschen international Börsenmuffel. Vielleicht würde eine strengere Regulierung das ändern: Fast drei Viertel der Teilnehmer wünschen sich, dass der Gesetzgeber den Finanzmärkten die Kandare anzieht.


6. Teilkasko zahlt, wenn Hagel das Auto zerbeult hat
Mitunter erreichen sie die Größe von Tischtennisbällen, und ihr Zerstörungswerk an ungeschützten Autos kann entsprechend kostspielig werden: Hagelkörner.

Glücklicherweise sind Hagelschäden von der Teilkasko ebenso abgedeckt wie Schäden durch Stürme, Überschwemmungen oder Blitzschläge.

Für den Versicherten hat das den Vorteil, dass üblicherweise keine Rückstufung beim Schadenfreiheitsrabatt erfolgt, wie es bei einem Vollkasko-Schaden der Fall wäre. Zudem greifen beim Teilkasko in der Regel niedrigere Selbstbeteiligungen.

Als Versicherte/r können Sie wählen: Entweder erstattet der Versicherer die Reparaturkosten oder er zahlt Ihnen den Betrag, der für eine „fiktive“ Schadensbehebung angesetzt wird. Ebenfalls wichtig zu wissen: Die Erstattungssumme darf die Wertminderung des Autos nicht überschreiten. Wenn der Wiederverkaufswert durch die Schäden lediglich um 800 Euro gesunken ist, die Reparatur aber das Doppelte kosten würde, muss der Versicherungsnehmer gegebenenfalls die Lücke mit eigenem Geld schließen.

Kommt es zum Streit über die Summe, entscheidet ein Sachverständigenausschuss, in den Versicherer und Versicherter jeweils einen Gutachter entsenden.


7. Sondertilgungen können für Immobilienbesitzer lukrativ sein
In der aktuellen Niedrigzinsphase wissen viele Anleger nicht, wohin mit ihren Geld. Lieber schleichenden Wertverlust hinnehmen, dafür aber Sicherheit genießen?

Oder doch ins Risiko gehen, damit eine nennenswerte Rendite hereinkommt?

Woran viele Eigenheimbesitzer mit laufendem Kredit nicht denken: Eine Sondertilgung kann beides vereinen, maximale Sicherheit und eine (in heutigen Zeiten) erfreuliche Rendite.
Wer beispielsweise vor acht Jahren seine Immobilienfinanzierung mit einem Zinssatz von vier Prozent abgeschlossen hat, spart eben diesen Prozentsatz bei einer Sondertilgung ein – das ist nichts anderes als Rendite auf die zur Tilgung eingesetzten Mittel. Vier Prozent bei null Risiko: ein Paket, das man derzeit am Kapitalmarkt kaum finden dürfte. Immokreditnehmer sollten daher die diesbezüglichen Möglichkeiten ihres Finanzierungsmodells ausloten und nutzen.


8. Was tun bei Sturmschäden?
Wenn ein Sturm Bäume umgestürzt oder Dächer abgedeckt hat, kommt oft die Gebäude- oder Hausratversicherung für entstandene Schäden auf.

Versicherte sollten jedoch schnell und umsichtig reagieren, um die fällige Erstattung nicht zu gefährden.
Zunächst ist zu klären: Gab es überhaupt „offiziell“ einen Sturm? Dafür muss laut den meisten Versicherungsbedingungen mindestens Windstärke acht geherrscht haben (62 Stundenkilometer). Der Deutsche Wetterdienst hilft in diesem Punkt weiter.

Zudem sollte man das Aufräumen nicht überstürzt angehen. Natürlich sollte verhindert werden, dass der Schaden sich ausweitet oder zu einer Gefahr für Mensch oder Tier wird. Doch davon abgesehen sollte alles unterlassen werden, was die Schadens(ursachen)feststellung beeinträchtigen würde. Am besten dokumentieren Betroffene den Schaden sorgfältig (Foto oder Video) und klären mit dem Versicherer ab, was unternommen werden kann.

Gesetzliche Schüler-Unfallversicherung reicht nicht aus – Privater UnfallSchutz für Kinder ist unabdingbar!

Kurz und bündig:

Die Rentenhöhe der gesetzlichen Schüler-Unfallversicherung ist für 2016 leicht gestiegen. Die Rentenhöhe in den neuen Bundesländern liegt nach wie vor unter der gesetzlichen Schüler-Unfallversicherung der alten Bundesländer.
Die Versicherungsdichte der privaten Kinder-Unfallversicherung ist allerdings nach wie vor erschreckend gering, denn nur circa 33 Prozent aller Kinder bis 14 Jahren sind durch eine private Unfallversicherung geschützt.

Gesetzliche Schülerunfallversicherung nicht bedarfsdeckend

Egal, ob im Westen oder im Osten Deutschlands, die Rente aus der gesetzlichen Unfallversicherung ist auch im Jahr 2016 nicht bedarfsdeckend.
Der reale Kapitalbedarf, ja bereits der Mehraufwand der betroffenen Familie, wird im Ernstfall nicht gedeckt. So beträgt beispielsweise die Rente für einen verunfallten 5-jährigen, der unfallbedingt Vollinvalide wird, im Jahr 2016 im Osten nur 420,00 EUR. Und denken Sie daran, diese Rente steigt nicht mit zunehmendem Alter.

!! Bei ca. 82 % aller Unfälle gibt es keine Leistung. Versichert sind lediglich Unfälle im Kindergarten, in der Schule oder Hochschule sowie auf den direkten Hin- und Rückwegen. Die unfallbedingte Minderung der Erwerbsfähigkeit muss zudem mindestens 20 % betragen. Bei geringerer Einschränkung gibt es keine Leistung. !!

Private Vorsorge ist existenzsichernd

Leider sind Kinder, Schüler und Studenten sehr oft ohne Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung. Allerdings passieren genau in dieser Zeit die meisten Unfälle. Im schlimmsten Fall ist der junge Mensch lebenslang ein Sozialfall und auf die öffentliche Hand angewiesen. Eine zerstörte Zukunft, ein Leben am Existenzminimum und die Familie muss dafür aufkommen. Der Biene Maja UnfallSchutz z.B., schützt nicht nur das Kind, sondern die ganze Familie vor finanziellen Folgen.